AutoCult 1935 Amilcar G36 Pegase Grand Prix Roadster 1/43


AutoCult 1935 Amilcar G36 Pegase Grand Prix Roadster 1/43

Artikel-Nr.: AC 02017

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Amilcar G36 Pégase Grand Prix Roadster

Baujahr 1935

Farbe: rot

Resine Modell mit Fotoätzteilen

Maßstab 1:43

Limited Edition 333 Stück weltweit, auf dem beiliegenden Informations-Booklet einzeln nummeriert

Hersteller: AutoCult

Art.-Nr. 02017

Achtung! Sammlermodell, nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren!!!

Informationen zum Original:

Des Künstlers Handschrift

In der ersten Hälfte der 1930er Jahre beauftragte das französische Automobilwerk Amilcar den bekannten Maler und Illustrator Géo Ham, die Linienführung für einen neuen Roadster zu zeichnen. Mag der 34jährige Franzose zwar schon durch seine illustrierten Entwürfe für Flugzeuge und Automobile zu Ruhm gekommen sein, so barg der neue Auftrag den kaum zu widerstehenden Charme, ein Auto für die upper-class zu gestalten.

Auf Basis des im Jahre 1935 präsentierten Modells G 36 Pégase wurde der neue Roadster aufgebaut. Der 4-Zylinder ohv-Motor, der von Delahaye bezogen wurde, musste noch eine leistungssteigernde Kur über sich ergehen lassen. Neu gegossene Zylinderblöcke, der Einbau von Ventilen mit größerem Durchmesser und einer Ölkreislauf mit höherem Druck entlockten dem Motor 75 Pferdestärken, das waren knapp 25 PS mehr als im G 36 Pegasé. Diese PS-Ausbeute war aber in der Mitte der dreißiger kein wirklicher Superlativ mehr für ein Fahrzeug deren Klientel ein prall gefülltes Portemonnaie besaß und diese für ein Auto der Luxusklasse auch großzügig zu öffnen bereit war. Ob die bescheidenen Pferdestärken daran Schuld waren, dass der Roadster kaum bekannt wurde oder ob es andere Gründe gab, ist leider im Dunkel der Geschichte verloren gegangen. Ebenso wenig ist auch die Anzahl der im Pariser Werk gefertigten Exemplare bekannt. Die von Géo Ham gezeichnete Linienführung wurde in der renommierten Karosseriebaumanufaktur Figoni & Falaschi in Blech umgesetzt, dessen Handschrift sich vor allem an den großen, lang gezogenen, freistehenden Kotflügeln wiederfindet und an den Finessen, die der Künstler ausführte. Erwähnenswert sind hier die leicht geschwungenen, eigentlich nur dezent modellierte Stoßstangen, verchromte Trittbretter an den Türschwellern sowie die zwei, als angedeutete kleine Finger abstehenden Heckleuchten. Im krassen Gegensatz dazu zeichnete er die lang gezogene Motorhaube sowie das flach auslaufende Heck in einer einheitlichen schnörkellosen Linie.

Im Jahre 1940 stellte die untern den beiden Franzosen Joseph Lamy und Emile Akar im Jahre 1921 gegründete Firma die Autoproduktion für immer ein.

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