Autocult 1930 Burney R-100 Streamline Stromlinie 1/43


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Autocult 1930 Burney R-100 Streamline Stromlinie 1/43

Artikel-Nr.: AC 04022

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Burney R-100 Streamline - Stromlinienwagen

Baujahr 1930 - in Großbritannien

Farbe: schwarz / elfenbein

Modellauto aus Resine

Maßstab 1:43

Limited Edition 333 pcs.

Hersteller: Autocult

Art.-Nr. 04022

Neuware

Achtung! Sammlermodell, nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.

Informationen zum Original:

Vom Luftschiff zum Automobil

England im Jahre 1927: Der 29jährige Commander Sir Charles Dennistoun Burney hegte den Traum, seine Erfahrungen aus der Luftfahrtbranche auch auf Automobile anzuwenden. Seine Intension war es, die Aerodynamik der Luftschiffe auch auf die Karosserien von Autos zu übertragen. Er plante dazu jedoch keine eigene Automobilfertigung, sondern wollte sich lediglich auf die Gestaltung von windschnittigen Karosserien konzentrieren. Im Namen seiner neu gegründeten Firma Streamline Cars Ltd kam dies auch treffend zum Ausdruck. Sir Charles Burney übertrug zahlreiche Praktiken aus dem Luftfahrtbereich in den Fahrzeugaufbau, wie flexible Leitungen, separate Federungen an allen vier Rädern und hydraulische Bremsen. Mag auch dies damals schon außerordentlich fortschrittlich gewesen sein, so richtete er sein ganzes Augenmerk aber vor allem auf eine windschnittige Optik der Karosse.

Im Gegensatz zu den seinerzeitigen Serienautos kam Burneys Wagen einer Revolution gleich – die aerodynamisch ausgefeilte Form besaß keinerlei abstehende Teile, die den Wind eine Angriffsfläche boten. Selbst die beiden Scheinwerfer integrierte Sir Burney nahtlos in seinen Aufbau. Die damals übliche Einbauweise des Motors an der Vorderradachse kam für ihn deswegen nicht in Frage, weil er die Front in windschnittiger, schräg aufsteigender Weise ausführte. Für den Antrieb sah er schließlich das Heck vor und selbst hier platzierte er ihn sogar hinter der Hinterradachse. Als Motor griff er auf einen leistungsstarken, knapp 3 Liter großen, 8-Zylinder Reihenmotor des britischen Luxuswagenanbieters Beverley zurück. Auf der Suche nach dem Verkauf seiner Fahrzeugpatente wurde er im Jahre 1934 mit dem britischen Autohersteller Crossley einig, der den Wagen fortan als Crossley-Burney am Markt anbot.

Nur knapp 25 Exemplare wurden gefertigt, bevor die Produktion zum Erliegen kam. Die Konstruktion geriet daraufhin für immer in Vergessenheit.  Quelle: Autocult

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