AutoCult 1964 MG B Coupe by Jacques Coune 1/43


AutoCult 1964 MG B Coupe by Jacques Coune 1/43

Artikel-Nr.: AC 05011

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MG B Coupe - Karosserie Jacques Coune

Baujahr 1964 - Belgien

Farbe: blau metallic

Resine Modell mit Fotoätzteilen

Limited Edition 333 Stück weltweit, auf dem beiliegenden Informations-Booklet einzeln nummeriert

Maßstab 1:43

Hersteller: AutoCult

Art.-Nr. 05011

Neu in Originalverpackung

Achtung! Sammlermodell, nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren!!!

Informationen zum Original:

Feines aus Brüssel

In der Mitte der 1950er Jahre fand sich in der Avenue de la Couronne in Brüssel die Werkstatt des damals 30jährigen Jacques Coune. Binnen der nächsten Jahre machte er sich in der Automobilszene einen Namen, als er an zahlreichen Rennen teilnahm, mit diversen hochpreisigen, britischen Autos handelte und sowohl die Marke Abarth als auch Iso vertrat. Seine eigentliche Vorliebe galt aber der Umsetzung seiner Ideen in Form eigener Karosserien.

In seiner Firma hatte er die notwendige Ausstattung dazu und im Jahr 1963 nahm er sich den Unterbau eines MG B Roadster vor, aus dem er ein Coupé modellieren wollte. Bereits im Januar 1964 stellte er seinen Umbau öffentlich vor und fand damit viel Anklang bei seinen Betrachtern. Auf Grund des großen Zuspruchs entschloss sich Coune, den Wagen in Kleinserie zu fertigen und auch wenn er größtenteils die britische Technik beibehielt, so verstärkte er das Fahrwerk und kreierte eine optisch neue Linie. Für seine eigene Karosserie griff er aus Kostengründen auf zahlreiche Einzelteile zurück - die Leuchten stammen vom Simca 1000 und sowohl die Front- als auch die Heckscheibe vom Renault 8. Im Gegensatz zum britischen Roadster war das Coupé sogar um über 50 kg leichter und beschleunigte damit das Auto auf knapp 180 km/h. Dies alles entging natürlich auch den Herren bei MG nicht und doch konnten sie sich nicht zu einer Zusammenarbeit mit dem Belgier durchringen. Über Testfahrten hinaus kam kein Entgegenkommen aus der MG-Zentrale. Es ist jedoch die Bemerkung überliefert, die belgische Kreation sei den Briten „…zu Italienisch“ gewesen. Doch der südländische Einschlag half hingegen Coune nicht, seinen Wagen im großen Stil zu verkaufen und so endete knapp zwei Jahre später, nach exakt 56 Exemplaren, die kleine Produktion in Brüssel.

Coune widmete sich in den 1960er Jahren auch dem Umbau anderer Serienmodelle, unter anderem realisierte er seine Ideen an Personenwagen von Mercedes-Benz, Volvo und BMW.

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