AutoCult 1959 Moskvich Moskwitsch G2 407 Rennwagen 1/43

Artikel-Nr.: AC 07010

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Moskwitsch G2-407 Rennwagen - Rekordwagen

Baujahr 1959

Farbe: beige #16

Resine Modell mit Fotoätzteilen

Maßstab 1:43

Limited Edition 333 Stück weltweit, auf dem beiliegenden Informations-Booklet einzeln nummeriert

Hersteller: AutoCult

Serie: Racing

Art.-Nr. 07010

Neu in Originalverpackung

Achtung! Sammlermodell, nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.

Informationen zum Original:

Der schnelle Russe


Im Wirtschaftsgefüge der ehemaligen Ostblockstaaten genoss der Name Moskvich - auch in der Schreibweise Moskwitsch oder Moskvitch bekannt -einen durchaus guten Ruf. 


Ab 1945 bekam das Werk den staatlichen Auftrag zum Bau von Kleinwagen zugeteilt und Mitte der 1950er Jahre ergab sich der glückliche Umstand, dass die Entwicklung eines Rennwagens von den staatlichen Stellen genehmigt wurde. Räder, Bremsen und die Federungen wurden der Montage des Serien-Typs 401 entnommen und als Motor diente das damals modernste serienmäßige Antriebsaggregat, der 4-Zylinder Viertaktmotor, wie er ab 1955 in die Personenwagen eingebaut wurde. Eine enganliegende, vermutlich aus Aluminium gedengelte, Verkleidung über Motor und Achsen hatte in der Front einen breiten Lufteinlass, der den Fahrtwind direkt dem Motor zuführte. Das Werk benannte den lediglich einmal auf die Räder gestellten Sportwagen mit dem Kürzel G1. Im Zuge der Weitentwicklung wurde das Fahrwerk in nur geringem Maß verändert, doch der bisherige Motor wurde durch den weiterentwickelten 4-Zylinder Antrieb des neuen Serien-Typs 402 ersetzt. Die Leistung von 35 PS aus dem 1.2 Liter großen Viertaktmotor wurde durch tiefgreifende Tuningmaßnahmen auf 74 PS gesteigert. Im Gegensatz zum G1 wurde der weiter entwickelte Rennwagen nun mit einer effektiven Aerodynamik versehen. Verantwortlich für die neue Karosserie war Igor A. Gladilin. Er verstand es ausgezeichnet, die bisherige Abdeckung beizubehalten und diese so zu ergänzen, dass sich nun die Aluhaut auch über die Achsen und Räder legte. 

Unter dem Kürzel G2 erreichte der 660 kg leichte Rennwagen eine Höchstgeschwindigkeit von exakt 224 km/h.  Quelle: AutoCult

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