AutoCult 1931 Tatra T23 Pritschenwagen Lkw 1/43


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AutoCult 1931 Tatra T23 Pritschenwagen Lkw 1/43

Artikel-Nr.: AC 11010

Vorankündigung! Auslieferung voraussichtlich Ende März 2019.

98,00
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Tatra T23 Pritschenwagen - Lkw Pritsche

Baujahr 1931 - CZ

Farbe: hellbraun

Resine Modell mit Fotoätzteilen

Limited Edition 333 Stück weltweit, auf dem beiliegenden Informations-Booklet einzeln nummeriert

Maßstab 1:43

Hersteller: Autocult

Serie: TRUCKS

Art.-Nr. 11010

Achtung! Sammlermodell, nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren!!!

Informationen zum Original:

Das Fahrwerk macht den Unterschied

Die Firma Tatra zeigte sich bereits 1923 im LKW-Bau sehr innovativ. Einen sehr großen Anteil daran gebührt dabei dem seit 1921 im Werk angestellten Hans Ledwinka. Sein 1921 geschaffener PKW vom Typ 11, in dem er erstmals seinen Zentralrohrrahmens realisierte, diente ihm dabei als Ausgangsbasis. Seine Idee, den zentral geführten Rahmen als Verbindung zwischen Vorder- und Hinterradachse auszuführen, darin gleichzeitig die Antriebswelle zu verlegen und die weiteren Fahrwerkkomponenten daran anzuflanschen war derart revolutionär, dass sich in der Literatur dafür auch der Begriff Tatra-Konzept etablierte.

Als T 13 gehörte der Lastwagen in die Kategorie der Klein-LKW, aus dem wiederum der schwere Lastwagen T 23 entwickelt wurde, der ab 1927 erhältlich war. Der Begriff „schwer“ bezog sich dabei auf das Gewicht von 3.000 kg alleine für das Fahrwerk inklusive des 7,4 Liter großen 4-Zylinder-Motors in ohv-Viertaktbauweise. Als Nutzlast wurden werksseitig 4.000 kg genannt. Mit der Motorleistung von damals durchaus stattlichen 64 PS bei nur 1.500 U/min brachte es der T 23 auf eine Höchstgeschwindigkeit von 55 km/h, verbrauchte dabei durchschnittlich 30 l Benzin pro 100 km und fast einen Liter Öl für die gleiche Strecke.

Im Jahre 1927 waren dies Werte, die sich keineswegs von der Konkurrenz unterschieden, dagegen versprach der Blick auf das Fahrwerk die Besonderheit des Tatra-Lastwagen. Der Zentralrohrrahmen ermöglichte einen Komfort - an der Vorderachse durch jeweils zwei übereinander angeordnete Dreieckslenker und an der hinteren Achse mit voneinander unabhängigen Pendelachsen umgesetzt – der weitaus höher als bei den Konkurrenzprodukten war. Charakteristisch für den T 23 waren die leicht geneigten Hinterräder in der Größe 20 Zoll im entlasteten Zustand, die sich bei stetiger Erhöhung der Ladung immer weiter in die Senkrechte aufstellten und bei maximaler Beladung im Lot standen.

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