AutoCult 1938 Skoda 532 Autobahnbus Bus Streamliner 1/43


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AutoCult 1938 Skoda 532 Autobahnbus Bus Streamliner 1/43

Artikel-Nr.: AC 10005

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Skoda 532 aerodynamischer Bus "Autobahnbus"

Stromlinienbus - Prototyp

Baujahr 1938 (Tschechoslowakei - CZ)

Farbe: silber

Resine-Modell im Maßstab 1:43

Hersteller: AutoCult

Art.-Nr. 10005

Achtung! Sammlermodell, nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren!!!

Über das Original:

Autobahnexpress

Unabhängig von den politischen Vorgaben, Umsetzungen oder Vorstellungen der 1930er Jahre wären durch ein immer dichter ausgebautes Autobahnnetz die Städte im Deutschen Reich in Bezug auf die Fahrzeit wesentlich näher zusammengerückt. Wenn es nach den damaligen Vorstellungen und Wünschen von Verkehrsexperten und vielleicht auch Politikern ging, so wurde dem Linienverkehr eine große Präsenz eingeräumt. Busse boten neben der Eisenbahn eine Alternative für Bürger, die kein Auto besaßen.

Wie sehr die Industrie in der Omnibussparte an schnellen und komfortablen Fahrzeugen arbeitete, konnte am Beispiel des Busses von Škoda sehr gut gesehen werden, der im Jahr 1938 auf die Räder gestellt wurde, und zwar auf sechs Räder! Eine hintere Doppelachse brachte die Kraft von 108 PS des Achtliter großen Sechszylinder Benzin Motors auf die Straße und wäre damit auf eine Geschwindigkeit von über 100 km/h gekommen, da er fehlende Pferdestärken durch eine erstklassige Aerodynamik ausglich. Für die Entwickler im Hause Škoda war eine hohe Geschwindigkeit oberstes Gebot bei der Realisierung des Busses und deswegen wurde viel Wert auf eine aerodynamisch perfektionierte Optik gelegt. In erster Linie gelang dies am Heck, das in einem formschön gestaltetem Ende spitz zusammenlief. An der Front gaben zarte Rundungen, einzig unterbrochen durch die beiden Scheinwerfer, ebenfalls dem Fahrtwind sehr wenig Angriffsfläche. Die Perfektion schlug sich in der vollkommenen Verkleidung der Hinterradachse unter Blech wider, während die Fronträder wegen des Lenkeinschlags unverhüllt blieben.

So revolutionär der Bus in der optischen Linienführung auch aussah, so außergewöhnlich war auch seine Fahrwerkstechnik in Punkto Federung. Alle drei Achsen verfügten jeweils über eine damals keineswegs selbstverständliche Einzelradaufhängung, was auf einen hohen Fahrkomfort schließen ließ. Die gesamte Extravaganz des Buskonzepts gipfelte schließlich darin, dass der Fahrer in der Mitte saß – vermutlich, um die optische Rundung der Front großzügiger zu gestalten. Leider verbrannte der einzig gefertigte Prototyp bei einem Angriff der Allierten im Krieg. Quelle: Autocult GmbH

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